Wandern auf dem Kellerwaldsteig

 

 


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   Mitten in Deutschland: Der Kellerwaldsteig

Der Kellerwaldsteig ist ein ca. 165 km langer Rundweg im 400 km² großen Naturpark Kellerwald-

Edersee und dem 5724 ha großen Nationalpark Kellerwald-Edersee - Deutschlands jüngstem Nationalpark, südlich des Edersees gelegen, einem Waldgebiet mit überdurchschnittlich vielen alten Rotbuchen, die es in Europa nur noch sehr selten gibt.

Der im Jahr 2003 konzipierte Kellerwaldsteig will dem an Natur und Kultur interessierten Wanderer die abwechselungsreiche und einzigartige Schönheit der Region näher bringen. Unter dem Motto: "Die Seele einmal richtig baumeln lassen“, können Naturfreunde im milden Mittelgebirgsklima Kraft für den Alltag tanken.

Neben dem 165 km langen - den gesamten Naturpark umfassenden Rundweg - gibt es noch einen nur ca. 70 km langen nördlichen und einen ca. 80 km langen südlichen Rundweg. Der Luftkurort Edertal-Kleinern befindet sich im nord-östlichen Teil des Naturparks. Kleinern liegt direkt am Kellerwaldsteig - unmittelbar am süd-östlichen Teil des Nationalparks - und ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Kellerwaldsteig.

 

Presseartikel in der HNA vom 02. September 2004: Gütesiegel für den Kellerwaldsteig

KELLERWALD. Der Eggeweg, der Frankenweg und der Kellerwaldsteig werden die ersten Spitzen-Wanderwege sein, die vom Deutschen Wanderverband das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" erhalten. Der Verband überreicht die Urkunden jetzt an die Vertreter der drei Regionen während der TourNatur in Düsseldorf.

Die drei Wege haben bis Ende August das Zertifizierungsverfahren des Deutschen Wanderverbandes „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ durchlaufen und bestanden. „Diese Wege erfüllen somit nach objektiven Kriterien die Wünsche der Wanderer und können nun als Top-Wege Deutschlands beworben werden“, so Ute Dicks, Geschäftsführerin des Deutschen Wanderverbandes. Sie sind so, wie Wanderer es mögen: naturnah, gut markiert, führen durch abwechslungsreiche Landschaft und bieten reizvolle Sehenswürdigkeiten.

„Das Gütesiegel ist mehr als ein Marketinginstrument. Es hat dreierlei Effekte: Es nützt den Wanderern, den Touristikern und auch der ganzen Region", so Ute Dicks. Um die Bewertungskriterien zu entwickeln, wurde zuerst untersucht, was Genusswanderer wünschen. Erfüllt ein Weg nun diese Kriterien, können Wanderer sicher sein, dass er ihren Vorstellungen entspricht. Die Touristiker profitieren, weil der Weg ein objektives Zertifizierungsverfahren durchläuft, das bundeseinheitlich geregelt ist. Mit dem Gütesiegel kann der Weg öffentlichkeitswirksam als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" beworben werden.

Die Region profitiert, weil das Zertifizierungsverfahren einen Prozess vor Ort in Gang setzt, in dem sich die Verantwortlichen intensiv mit der Qualität der wandertouristischen Angebote beschäftigen. Außerdem entstehen Kooperationen zwischen Touristikern, Wandervereinen, Forstleuten und Naturparken, die der Region neue Impulse geben.  (NH)